Auf Clazzenfahrt in Freiburg!

5 unvergessliche Tage beim Deutschen Chorwettbewerb 2018

Anfang Mai 2018 haben wir uns auf das größte Abenteuer seit acht Jahren begeben: Nach dem Sieg beim Niedersächsischen Chorwettbewerb im September fuhren wir zum 10. Deutschen Chorwettbewerb nach Freiburg! Diese fünf Tage waren intensiv, eine Achterbahn der Gefühle und eine unbeschreibliche Erfahrung. Wir werden versuchen, euch ein bisschen daran teilhaben zu lassen. Noch mehr Bilder und „Liveberichtserstattung“ findet ihr auf unserer facebook-Seite. Schaut gern mal vorbei!

Vorbereitung
Die Wochen vor dem Wettbewerb sind vor allem geprägt von Proben, Proben, Proben. Bei geschätzten 42 °C schließen wir uns ganze Sonntage im Turnklubb zu Hannover oder einem Gemeindesaal ein. Wir üben Töne, bis sie uns zu den Ohren herauskommen. Wir arbeiten an Homogenität, Choreographien und Ausdruck. Wir swingen so lange und viel, dass so mancher abends im Bett noch von den späten Offbeats in den Schlaf gewiegt wird. Ein besonderes Highlight ist auch ein Coaching mit Marta und André von ONAIR, die mit uns an ihrem „Vöglein“ und unserem Swingstück arbeiten. Das „Vöglein“ dürfen wir dann sogar mit ONAIR zusammen in Celle im Konzert performen, ein sehr besonderer Moment.
Wir arbeiten mit der Schauspielerin Anke Retzlaff an Geschichten zu unseren Songs und dem emotionalen Miteinander. Emotional ist diese Zeit auf jeden Fall. Wir wollen so gern zeigen, was in uns steckt, aber gleichzeitig unser schönes Gruppengefühl nicht verlieren. Manchmal ist das ein Balanceakt, aber auch kurz vor der Abfahrt haben wir uns noch lieb.

Los geht’s!
Am 5. Mai ist es dann schließlich soweit: clazz fährt in den wilden Süden! Kurz nachdem sich zu fast noch nachtschlafender Zeit alle über 40 clazzies auf ihre Zugsitze sortiert haben, gibt es das erste Beruhigungssektchen - für die Nerven. Die werden dann kurzfristig tatsächlich strapaziert, als der Zug eine respektable Verspätung hat und die Umsteigezeit von komfortablen 28 Minuten auf sportliche sechs zusammenschrumpft. Es gibt auf jeden Fall angenehmere Dinge, als mit 42 Menschen ohne Reservierung einen Zug zu besteigen. Mit ein bisschen Glück klappt es aber doch noch, und wir steigen in Mannheim unfallfrei um. Kurz nach Mittag kommen wir dann im warmen Freiburg an. Das Erste, was uns auffällt, als wir den Bahnhof verlassen, sind die Menschen, die auf (!) den Brückenbögen über den Gleisen sitzen. Da es aber sonst keinen aufzuregen scheint, nehmen wir an, dass das die Freiburger Art ist, gepflegt und cool abzuhängen. Vorsichtshalber merken wir uns das für später.
Unser Hotel ist das Green City Hotel mitten im Ökoviertel Vauban. Hier denkt man inklusiv und ökologisch. Gefühlt läuft etwa die Hälfte der Bevölkerung von Vauban barfuß durch die Gegend. Und vom Hotel bekommen wir alle für den gesamten Aufenthalt Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, sehr nett und praktisch. Einen netten Biergarten gibt es auch. Abends treffen wir uns nochmal im Seminarraum des Hotels. Von den Organisatoren bekommt jeder eine lustige Tasche mit Give Aways, unter anderem Schwämme in Mikofonform. Mit denen haben wir alle in den nächsten Tagen ziemlich viel Spaß. Wir proben die Stellprobe. Sicher ist sicher, viel Zeit ist dafür ja nicht am nächsten Tag. Dann swingen wir noch eine Runde, frischen noch ein letztes Mal wichtige Absprachen auf und lassen den Tag unter einem Baum gegenüber vom Hotel ausklingen. Richtig gut schläft in dieser Nacht keiner.

Der Tag der Tage
Am nächsten Morgen herrscht schon früh rege Betriebsamkeit. Menschen fangen an zu bügeln, lackieren noch schnell Fingernägel oder drehen Locken. Wir singen uns in aller Ruhe noch im Hotel zum ersten Mal ein, viel Zeit wird nachher dafür nicht sein. Dann gibt es kein Zurück mehr: Wir steigen in die Straßenbahn Richtung Messe. Die Fahrt führt uns einmal quer durch die Stadt, wir können leider die Schönheit von Freiburg in diesem Moment nicht angemessen würdigen. Von der Endhaltestelle laufen wir etwa zehn Minuten zum Messegebäude. In der großen Eingangshalle treffen wir andere Menschen in uniformer Bekleidung. An den Farben kann man die Chorsänger ganz gut zuordnen, „in Zivil“ ist das manchmal etwas schwerer. Die Gelb-Schwarzen zum Beispiel, die kommen nicht aus Dortmund, sondern das sind ESSENZEN aus Bremen. Blau, weiß und grau gehört zu Cantaloop aus Hamburg, die kennen und mögen wir schon von gemeinsamen Doppelkonzerten. Es stellt sich heraus, dass der Zeitplan der Stellproben etwas hinkt, wir stehen also noch ein bisschen in der Halle herum. Die Stellprobe verläuft dann gut, wir haben sie ja schließlich geprobt! Der Saal schluckt zwar gefühlt einiges an Dynamik, wir können uns aber gut gegenseitig hören. Nun ist es fast soweit. Nach einem letzten Eingrooven im Einsingraum stellen wir uns vor der Tür auf. Cantaloop sind vor uns dran. Von drinnen hören wir nichts, aber als sie rauskommen, feiern wir sie ordentlich. Wir wissen genau, wie sie sich fühlen! Die Hamburger sehen sehr erleichtert aus und geben uns aufmunternde Daumen nach oben. Nun sind wir dran.

In der Bugwelle von Cantaloop schweben wir förmlich in den Saal. Das Publikum empfängt uns sehr freundlich. Wir entern die Bühne und dann geht es los: Die 20 Minuten, auf die wir seit Monaten hingearbeitet haben. Wir fühlen uns gut, zeigen unseren Spaß beim Swingen und Singen, die Choreo sitzt. Kurzzeitig sind wir überrascht vom Applaus nach dem ersten Stück, das ist in Wettbewerben nicht üblich, und von der entsprechenden Änderung des Juryvorsitzenden wussten wir nichts. Wir machen weiter, lassen uns vom Klang tragen, legen unser Herz auf die Bühne und holen aus uns raus, was geht. Wir sehen Menschen im Publikum weinen. Der letzte Ton mit geschlossenen Augen, er verklingt, kurze Stille. Dann lauter Applaus, wir schauen uns und das Publikum an und können gar nicht glauben, dass wir es geschafft haben. Die Erleichterung bricht sich Bahn, bei manchen noch auf der Bühne, bei manchen danach im Vorraum. Wir liegen uns in den Armen, weinen und lachen gleichzeitig. Nun ist es vorbei. Wir haben es so gut gemacht, wie wir konnten. Wir haben unsere vier Wertungsstücke gezeigt, so wie wir es wollten. Nun liegt es nicht mehr in unserer Hand. Sektkorken knallen und fliegen, wir stehen in der heißen Sonne und fühlen die Anspannung nach und nach von uns abfallen. Zusammen haben wir es geschafft.

Natürlich sind wir nach dem Wertungssingen extrem gespannt darauf, wie die anderen Chöre klingen. Jeder dieser Chöre hat sich in seinem Landeswettbewerb qualifiziert, daher kann man die Erwartungen gar nicht hoch genug setzen. Und tatsächlich sind die nächsten Stunden extrem unterhaltsam und schön. ESSENZEN, Fanjazztic und Jazzchor Chornfeld aus Leipzig zeigen eindrucksvoll, weshalb sie hier sind. Greg is back aus Bayern überrascht mit einer Rapeinlage. Twäng aus Freiburg sorgen dafür, dass der Saal an seine physikalischen Grenzen kommt: Es wird so voll, dass aus Brandschutzgründen eine ganze Reihe Zuschauer hinauskomplimentiert werden müssen. Der Rest traut sich dann nicht mehr auf die Toilette aus Angst, nicht mehr reinzukommen… Den Abschluss des Tages bilden Pop-Up aus Detmold, der Chor der Hochschule für Musik. Jeder verlässt danach den Saal mit dem Gefühl, den Sieger der Kategorie G1 gesehen zu haben. Was kann danach noch kommen?

Ernüchterung
Abends ist es soweit, das Jurygespräch steht an. Acht von uns gehen sich das Feedback der Jury anhören. Leider kommt es dabei ganz anders als in der Euphorie nach dem Auftritt vielleicht gedacht. Neben einigen nachvollziehbaren Kritikpunkten trifft uns ein Vorwurf besonders hart: Die Jury findet, wir haben keine Geschichte erzählt. Emotional nichts rübergebracht. Den einen Punkt, der uns besonders wichtig war, den wir mit viel Herzblut erarbeitet haben, und den die weinenden Menschen im Publikum gespürt haben, die Jury hat ihn nicht gesehen. Das, ein paar andere Kritikpunkte und der allgemein nicht besonders konstruktive Ton des Feedbacks hinterlassen uns eher verwirrt und traurig. Das Gespräch, das Anregungen für die weitere Arbeit an Schwachpunkten geben sollte, kommt eher als Sammlung persönlicher Meinungen und Präferenzen an. Was wir genau lernen und verbessern sollen, so richtig wissen wir es nicht. 

Zum Glück steht am Abend das Konzert der Sieger des 9. Deutschen Chorwettbewerbs der Kategorie G1 Vivid Voices aus unserer Heimatstadt Hannover mit ONAIR im Konzerthaus an. Ablenkung tut gut. Wir staunen Bauklötze und verstehen wieder einmal vollkommen, was Vivid Voices damals auf das Siegertreppchen ganz nach oben befördert hat. Egal ob Spiritual, Swing oder Disneylied, sie sind da, mit allem, was sie haben. Und natürlich mit Megastimmen. Auch ONAIR bringen den Saal zum Kochen und zum Tanzen. In solchen Momenten ist man stolz, SängerIn zu sein und dieses wundervolle Hobby zu teilen.

Der Tag klingt in kleinen Hinterhöfen bei Weinschorle und Schnitzel aus. Überall in der Stadt sind Wahlpartys im Gang, Freiburg hat an diesem Tag einen neuen Oberbürgermeister gewählt.

Wettbewerb Teil 2
Der Montag steht im Zeichen des zweiten Teils des Wertungssingens. Deutlich entspannter beobachten wir tolle Chöre wie OstBahnGroove. Auch vocalis aus Rheinland-Pfalz und You‘N‘joy aus Hessen liefern eine enorm sympathische Show ab. Vocalive geben in langen Abendkleidern mit Glitzer ein beeindruckendes Bild ab. Der Jazzchor der Uni Bonn legt die Latte dann noch einmal ordentlich hoch. Bei ihrer Version von „Teardrop“ gibt es allgemeinen Gänsehautalarm im Saal. PopKon und zimmmt beschließen den Tag sehr eindrucksvoll. Keine Frage, niemand hier nimmt den Wettbewerb auf die leichte Schulter, jeder einzelne hier hat sich sehr gut vorbereitet. Die Jury hat einen schweren Job vor sich. Das Chaos im Saal ist deutlich weniger als noch am Sonntag. Es müssen wohl alle Freiburger arbeiten, und die Lokalvertreter Twäng sind heute nicht an der Reihe.

Abends steigt eine der legendärsten Partys, die die meisten von uns jemals erlebt haben. Im Keller des Jazzhauses dürfen einige G1-Chöre noch einmal auf die Bühne und werden frenetisch gefeiert. Der ganze Keller ist voller Chorsänger, und so klingt er auch. Alles tanzt und singt und bejubelt diejenigen auf der Bühne. Zwei Jurymitglieder sind im Raum, woraufhin vom ein oder anderen Chor während der Moderationen eine spitze Bemerkung fällt. Scheinbar sind wir nicht die einzigen, die mit ihrem Jurygespräch nicht ganz glücklich waren… Die Stimmung steigt und steigt, und als letzter Chor für den Abend reißen Greg is back noch einmal das Haus ab. Danach gibt es kein Halten mehr, die Bühne wird gestürmt und der ganze Keller ist nur noch lautes, glückliches, tanzendes, singendes Durcheinander. Als der Club schließen will und die Musik ausmacht, singen 300 Sänger zusammen das Pflichtstück „Secret of Life“ – nicht unbedingt schön, aber mit sehr viel Inbrunst. So ist das, wenn man Sängern die Musik wegnimmt, machen sie eben selber welche! Die Stimmung zwischen den Teilnehmern der Kategorie war über den ganzen Wettbewerb hinweg wirklich grandios und wertschätzend. Jeder kann nachfühlen, wie viel Arbeit und Leidenschaft in einer Performance steckt und würdigt das. Besser hätte die Stimmung nicht sein können. Vielen lieben Dank an alle, die dabei waren, es war einfach nur der Wahnsinn!

Durch die laue Nacht laufen wir in unser Hotel zurück, die Bahnen fahren zu dieser Zeit nicht mehr. Heute schlafen wir mehr als gut.

Moment der Wahrheit
Am Dienstag fahren wir zum Konzerthaus, wo für alle Kategorien des ersten Wettbewerbsteils die Ergebnisse verkündet werden sollen. Wir erinnern uns an die Erkenntnis vom Ankunftstag: Wer cool ist in Freiburg, der sitzt auf der Brücke. Und wer ist cool? Wir natürlich! Also entern die mit mittel bis ganz Schwindelfreien in clazz-Klamotte den Brückenbogen. Wenig elegant auf allen Vieren, aber hat ja keiner gesehen… Martin besteigt den anderen und dirigiert von dort oben unsere wohl coolste Swingversion aller Zeiten. Jetzt sind wir zumindest mal Freiburger ehrenhalber!

Der Saal im Konzerthaus ist überfüllt und ein emotionaler Hexenkessel. Wegen des eher ernüchternden Gesprächs haben wir uns vorgenommen, vom Ergebnis nicht enttäuscht zu sein. Als dann die Wertung 20,4 von 25 Punkten genannt wird, fällt das Lächeln allerdings doch etwas schwer. Am Ende ist es Platz 8. Knapp an einem dritten Preis vorbei. Keine Frage, die Konkurrenz war sehr stark und wir gönnen absolut jedem Teilnehmer jeden Viertelpunkt. Trotzdem bleibt das Gefühl, das unsere Art, Musik zu machen, nicht so angekommen ist, wie wir es vermitteln wollten. Und das Gefühl, selber nicht zu verstehen, wie die Wertung letztendlich entstanden ist. Pop-Up und der Jazzchor der Uni Bonn teilen sich den ersten Preis. Auf jeden Fall würdige Sieger! Das Voktett aus Hannover sichert sich in Kategorie H1 den Sieg, das Collegium Vocale einen zweiten Preis. Ganz herzlichen Glückwunsch!

Wir fahren kurzentschlossen raus aus der Stadt, an einen See. Hier sammeln wir uns und verdauen die so großen und gemischten Eindrücke. Eine „Rote“ und das ein oder andere Bier später geht es uns wieder gut. Es wird in den See gesprungen und Freundschaft mit einem neugierigen Schwan geschlossen. Spontan geben wir ein eigenes kleines Nicht-Preisträgerkonzert in einem Pavillon am See. Die zwölf anwesenden Zuschauer finden uns auf jeden Fall gut.

An unserem letzten Abend in Freiburg versammeln wir uns auf einem kleinen lauschigen Plätzchen in der Innenstadt beim Restaurant Tom’s. Wir essen, trinken und – wie das so ist mit Chören – fangen irgendwann an zu singen. Und hier zeigt sich noch einmal, wie besonders Freiburg ist: Singt eine Gruppe irgendwo in der Öffentlichkeit, passiert es schnell einmal, dass die Menschen drumherum genervt sind. Nicht in Freiburg, nicht an diesem Abend. Die Umsitzenden greifen zu ihren Handys und filmen, es gehen vereinzelt Fenster auf und Leute hören zu. Der Besitzer des Tom’s gibt uns allen einen Drink aus und freut sich über die Darbietung. Wir fühlen uns willkommen. DANKE, Freiburg, für dieses Erlebnis! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schön das war, ein perfekter letzter Abend!

Ab nach Hause – oder doch nicht?
Der Mittwoch beginnt mit einem Ständchen für unsere wunderbaren Gastgeber im Hotel Vauban. Wir haben uns dort wirklich sehr wohl gefühlt, vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft! Und dann sitzen wir wieder in der Bahn Richtung Bahnhof. Bis dahin verläuft alles gut, aber die Deutsche Bahn hat Abenteuertag: Auf dem Bahnsteig teilt man uns mit, dass die Strecke zwischen Freiburg und Offenburg gesperrt ist und wir in einen anderen Zug einsteigen sollen. Nachdem wir für knapp 40 Leute Plätze gefunden haben, gibt es eine neue Durchsage: Dieser Zug fährt nach Basel zurück, wir sollen doch in unseren gebuchten Zug steigen. Das tun wir, werfen mittelmäßig amüsierte Menschen von unseren reservierten Plätzen und richten uns ein. Dann die neue Information: Alle wieder raus, Zug fährt nicht. Erstmal gar nichts nach Norden. Wir überlegen, auf dem Bahnsteig ein Zeltlager einzurichten und warten erstmal ab. Nach einer Stunde dann soll der Zug doch fahren, und zwar ganz schnell. Blöd, jetzt sind gerade drei von uns zur Toilette… Mit viel Gerenne und panischen Anrufen schaffen wir es doch noch alle in den Zug, und los geht es dann doch Richtung Norden, zum Teil auf dem Boden des ICE. Fast erwarten wir schon, Cantaloop, die auch mit Anschlussproblemen kämpfen, auf dem Weg nach Hause im Zug zu treffen, wir bleiben aber doch allein im Intercity ohne Klimaanlage. Mit etwa einer Stunde Verspätung landen wir dann wieder zuhause. Hätte schlimmer kommen können.

Yeah?
Was bleibt nach dieser Clazzenfahrt zu sagen? Hat es sich gelohnt? Die Tage in Freiburg waren auf jeden Fall intensiv, emotional, aufregend, lustig und stimmungsvoll. Wir haben tolle Chöre und Menschen kennengelernt und die Party unseres Lebens gefeiert. Wir haben hart gearbeitet, das Beste aus uns rausgeholt und als Gemeinschaft die Herausforderung bestanden. Wir haben eine Ernüchterung einstecken müssen. Aber wir bleiben wir und gehen weiter unseren Weg. Wir sind sehr froh, dieses Erlebnis geteilt zu haben und wir verneigen uns vor der Klasse, die wir in diesen Tagen gesehen und gehört haben. Es ist wunderbar, wie viele Menschen solch tolle Musik machen und die Leidenschaft fürs Singen teilen. Gemeinsam sind wir – wir alle, die Musik lieben – Spitze!

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